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Jesus, das Licht auch der Muslime

Jesus wurde zur Mitteilung seiner Worte von Gott gemäß dem Propheten Jesaja in Kapitel 42 und 49 nicht nur für Israel gesandt. Jesus wurde zuerst für Israel, und dann auch für die "Heiden" (Nichtjuden), sprich die anderen Völker der Welt, gesandt. Dorthin entsandte er dann seine Apostel. Darum gelten seine obigen Worte für alle Menschen. Zuerst den Juden, dann aber auch den Griechen, Arabern, Türken, Deutschen, allen, wie man auch den Worten der Apostel entnehmen kann. (Vgl. Apg. 3,18-26; 1.Kor. 1,24; Röm 1,16; Joh 4,21-22; Mk 13,9-10; Mk 16,15-16; Lk 2,25-35).

Muslime glauben, das sei nicht so, sondern Mohammed sei stattdessen der Gesandte für sie. Wenn Du Muslim bist: Jesus ist auch für Dich gesandt, um Dir Gottes Willen mitzuteilen, wie Du hier lesen kannst. Lese nachfolgend auch, was dem geschieht, der nicht auf Jesus hört und sein ganzes Leben ändert.

Prüfe selbst: Mohammed hat das niemals befohlen. Wenn Du auf ihn hörst, wirst Du deshalb von Gott für Deine Sünde verurteilt werden! Deine Almosen und sonstigen Werke werden Dir nichts nützen, weil Du Jesus nicht geglaubt hast und deshalb von Deiner weiteren Sünde durch das Hören auf Mohammeds Worte nicht abgelassen hast.

Auch der Hass gegenüber den Juden, wie er unter sehr vielen Muslimen weltweit (wie ehemals unter den Deutschen) üblich und sehr weit verbreitet ist, ist Sünde. Ich erlebte diesen Hass bei Muslimen in Ägypten und Deutschland. Viele der Juden haben zwar Jesus verachtet und ihn den Römern zur Kreuzigung überliefert, doch ihr Volk (Israel) bleibt Gottes zuerst erwähltes Volk, durch das Menschen aus allen anderen Völkern letztlich gerettet werden.

Hasst Du sie, so sündigst Du vor Gott. Du sündigst und lästerst Gott, wenn Du irgendeinen Menschen auf der Welt haßt oder beleidigst. Denn alle sind Gottes Geschöpfe, und alle Menschen haben gesündigt. Nur Jesus war ohne Sünde (Joh 8,46; Hebr 7,22-27, vgl. Vers 26). Darum ist Demut angebracht statt Hochmut, Verachtung oder Hass.

Deshalb konnte Jesus auch die Wunder tun (Joh 9,30-33; Joh 11,39-45), weil Gott ihn stets erhörte. Diese Wunder zeichnen Jesus besonders aus - wie auch Jesus es selbst feststellt, daß dadurch bestätigt wird, daß er von Gott gesandte wurde (Joh 5,36-40).

Lese, was Gott zu Mose sprach (5.Mose 18,15-19). Er sagte dabei: "...Wer alsdann meinen Worten, die er [d.h. dieser nachfolgende Prophet] in meinem Namen verkünden wird, nicht gehorcht, den will ich selbst dafür zur Rechenschaft ziehen."

Welcher machtvolle Prophet war das, von dem Gott sprach? Siehe, Gott sagte auch: "...aus deiner Mitte, aus deinen Volksgenossen" (Vers 15). Dieser angekündigte Prophet war deshalb Jude, so wie auch Jesus Jude war. Er war dieser Prophet. So wie auch das Volk Moses die Juden waren. Sie alle stammten von Jakob, der von Gott auch "Israel" genannt wurde, ab und hatten 400 Jahre in Ägypten gelebt. Dort vermehrten sie sich und war mit Hilfe der Wunder die auch Mose durch Gottes Hilfe tun konnte, aus Ägypten ausgezogen.

"Aber auch alle anderen Propheten, soviele ihrer von Samuel an und in den folgenden Zeiten aufgetreten sind, haben diese Tage [d.h. des Auftretens von Jesus] angekündigt." (Apg 3,18-24)

 


Unter Das Weltgericht kannst Du lesen, nach welchem Recht bei Gott geurteilt werden wird. Lese unter Die Entscheidung, was Jesus und seine Apostel auch Dir zu sagen haben.