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Die Entscheidung für oder gegen Jesus

 

Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn hingegeben hat, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern ewiges Leben haben.
Denn Gott hat seinen Sohn nicht dazu in die Welt gesandt, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn gerettet werde.

Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.

(...)

Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben. Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben; wer aber dem Sohne ungehorsam bleibt, wird das Leben nicht zu sehen bekommen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihn gerichtet (= bleibt über ihm).

(...)

» Jeder nun, der sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem himmlischen Vater bekennen; wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem himmlischen Vater verleugnen.

(...)

Will jemand mein Nachfolger sein, so verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich: dann kann er mein Nachfolger sein. Denn wer sein Leben retten will, der wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, der wird es finden (oder: gewinnen).

Denn was könnte es einem Menschen helfen, wenn er die ganze Welt gewönne, aber sein Leben (oder: seine Seele) einbüßte? Oder was könnte ein Mensch als Gegenwert (= Kaufpreis oder Lösegeld) für sein Leben (oder: seine Seele) geben? Denn der Menschensohn wird in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln kommen und dann einem jeden nach seinem Tun vergelten. «

- Johannes-Evangelium, Kapitel 3, 16-18; 35-36; Matthäus-Evangelium, Kapitel 10, 32-33; Kapitel 16, 24-27

 

 

Was bedeutet es, sich für Jesus "zu entscheiden"?

In obigem Aussagen von Jesus ist die Rede davon, "sein Kreuz auf sich zu nehmen" und sich "selbst zu verleugnen". Dann - also unter dieser Vorraussetzung - könne jemand sein Nachfolger sein. Hier in Lukas 14,25-35 strömen Volksscharen zu Jesus. Und was tut Jesus? Sagt er "Hurra - ihr glaubt an mich, ihr seid alle gerettet, lasst euch taufen!" - wie es gerne die kirchengläubigen Prediger bei ihren "Bekehrungsveranstaltungen" tun? Nein. Bei ihm gibt es keine "Mogelpackung". Jesus mahnt dazu, sich genau zu überlegen, ob jemand die "Kosten bezahlen" will, die grundlegend erforderlich sind, um ihm überhaupt nachzufolgen. Er solle es sich genau überlegen:

Es zogen aber große Volksscharen mit ihm; da wandte er sich um und sagte zu ihnen:

»Wenn jemand zu mir kommt und nicht seinen Vater und seine Mutter, sein Weib und seine Kinder, seine Brüder und seine Schwestern, ja sogar sein eigenes Leben haßt, so kann er nicht mein Jünger sein. Wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein.«

»Denn wer unter euch, der einen Turm zu bauen beabsichtigt, setzt sich nicht zuerst hin und berechnet die Kosten, ob er auch die Mittel zur Ausführung des Planes habe? Sonst, wenn er den Grund gelegt hat, und er den Bau nicht zu Ende führen kann, werden alle, die es sehen, anfangen über ihn zu spotten und werden sagen: ›Dieser Mensch hat den Bau begonnen, doch ihn nicht zu Ende führen können.‹

Oder welcher König, der zum Kriege mit einem andern König ausziehen will, setzt sich nicht zuerst hin und geht mit sich zu Rat, ob er imstande ist, mit zehntausend Mann dem entgegenzutreten, der mit zwanzigtausend gegen ihn anrückt? Sonst muß er, solange jener noch weit entfernt ist, eine Gesandtschaft an ihn schicken und um Friedensverhandlungen bitten. Ebenso kann keiner von euch mein Jünger sein, der sich nicht von allem lossagt, was er besitzt. –

Das Salz ist also etwas Gutes; wenn aber einmal auch das Salz fade geworden ist, womit soll man es wieder zu Salz machen? Weder für den Acker noch für den Düngerhaufen ist es brauchbar: man wirft es eben aus dem Hause hinaus. Wer Ohren hat zu hören, der höre!«

Wenn hier für jeden Nachfolger davon die Rede ist, das eigene "Leben zu hassen", dann wird das verständlich, wenn jemand begreift,  daß das bisherige sündige Leben samt dem überflüssigen materiellen Besitz und allen Eitelkeiten vor Gott völlig wertlos, und ein solches Leben vor Gott sogar total verwerflich, schädlich und verachtenswert ist und darum aus Gottes Sicht den (schändlichen) Tod - und auch danach entsprechenden "Lohn" verdient (vgl. Das Weltgericht). "Sich selbst zu verleugnen", also das, was einen bisher ausmachte, was einem irgendwie wertvoll erschien, ist dann die logische Konsequenz, wenn man konsequent sein will.

Diese Konsequenz sind die "Kosten", die Jesus erwartet, die er als Bedingung stellt. Nämlich die Bereitschaft und Konsequenz zu haben, um seinetwillen das "eigene Leben zu verlieren", sein eigenes "Kreuz zu tragen" und sich "von allem loszusagen", was man hat. Und das bezieht sich sogar auf das  "eigene Leben" das heisst sinngemäß auch das, was dieses Leben ausmacht, was es für uns (bisher) wertvoll, angenehm u.s.w. gemacht hatte.

Wenn es also zur Konsequenz nötig wird, auch zum Beispiel auf die Menschen, die man liebt (Mt. 10,34-39), wie Vater, Mutter, Kinder - also durchaus nicht nur auf Geld und Besitz oder Ansehen. Eben alles, woran der natürliche Mensch sein Herz hängt. So taten und tun es jene, die - um ihres Zeugnisses der Wahrheit willen (Zeugnis und Leben gemäß der heiligen Schrift) - durch die Sünde der Ungerechten leiden, indem ihnen (körperliche oder psychische) Gewalt angetan wird, sie von Geliebten zwangsentfremdet werden, sie verfolgt, gejagt, inhaftiert, psychiatrisiert, verleumdet oder getötet werden.  Das "Schwert" von dem in Vers 34 die Rede ist, bedeutet gemäß dem Kontext "Entzweiung", und zwar sogar unter den "eigenen Hausgenossen" bzw. innerhalb der eigenen Familie - wie in Vers 35-36 dahinter steht. Denn Jesus mahnte seine Nachfolger dazu, keine Gewalt anzuwenden. Wie schon Johannes der Täufer, der ihn ankündigte, ebenfalls. Wer also Jesus nachfolgen will, der rechne auch mit solcher Entzweiung.

Wer "sein (irdisches) Leben retten" will, der wird sein (ewiges) Leben dafür "verlieren",

sagt Jesus oben. Wer sein irdisches Leben dagegen "hasst" bzw. aus Erkenntnis der Sünde verachtet, deshalb konsequent ist und es dann "um seinetwillen verliert" - wenn nötig bis hin zum physischen Leben - der wird das ewige Leben bei Gott stattdessen gewinnen. Das ist die Wahl, vor der jeder Mensch steht. Du siehst also: Es ist ein grosses Geschenk, das Dir Gott bietet, weil es unermesslich, ewig, kostenlos und wegen der Sünde aller Menschen unverdient ist - aber doch gleichzeitig wie die Perle, für die jemand alles verkauft, was er hat. Gleichzeitig werden die, die ihr Leben stattdessen jetzt (in Sünde) geniessen wollen, für ihr Leben in Sünde zur Rechenschaft gezogen werden. Denn Jesus sagt ihnen "Tut Buße!..." (Mt. 4,17; Mk 1,15 ; Mt 11,20-24; Lk 11,30-32 etc.), d.h. "Ändert euer Leben!...", "Ändert euren Sinn!", "Kehrt um!...", doch sie hörten und hören nicht darauf. Auch nicht, obwohl zur Ankündigung extra ein weiterer Prophet auftrat - im Geist und der Kraft des Propheten Elia - um Jesus anzukündigen. Dieser war Johannes der Täufer. Auch Johannes der Täufer sprach schon von "Früchten, die der Buße würdig sind" und stellte klar, wie "Buße" zu verstehen ist. Gemäß Jesus Worten werden alle gerichtet, die das nicht tun.

Doch Jesus wurde zur Mitteilung dieser Worte von Gott gemäß dem Propheten Jesaja in Kapitel 42 und 49 nicht nur für Israel sondern für alle Völker gesandt. Näheres siehe unter Licht (auch) der Muslime

In obigem Bibeltext ist die Rede davon, Jesus "zu bekennen". Was bedeutet das?

Jesus, der auch der "Logos", oft übersetzt mit "das Wort" genannt wird, kennzeichnet sich charakterlich durch die  reine Wahrheit seiner Lehre, wie es auch an etlichen Stellen von anderen bekannt wird. Jesus drückt das aus, indem er sich selbst als "die Wahrheit" bezeichnet, weil er Gottes Wort in Reinform als Gesandter Gottes verkündet. Das Wort, das "die Wahrheit" ist - wie Jesus im Gebet zu Gott sagt. Jesus bezeugt die gesamte Bibel als wahrhaftig und als Gottes eigenes Wort, ausgedrückt beispielsweise durch die vorwurfsvollen Worte: "Habt ihr nicht gelesen, daß der Schöpfer (...) und gesagt hat (...) ?: Darum wird (...)" vgl. dazu Jesus´ Worte in Joh. 10,34-36; Matth. 12,1-8; 19,3-6; 21,15-17; 21,42-44; 22,23-32; Joh 17,17 u.a.

Bei Gott gilt das hierarchische Prinzip eines königlichen Staates. Das bedeutet: So wie Jesus von Gott gesandt wurde, so sendet Jesus seine (zwölf) Jünger und erteilt ihnen, nebst dem Apostel Paulus der zuvor Saulus genannt wurde, als Apostel, d.h. "Gesandte", Vollmacht (Lukas 6,13; Joh. 20,21-23; Markus 16,15-16; Apg 9,1-22). Auch diese Gesandten wurden - wie zuvor Jesus -  mit Gottes heiligem Geist ausgestattet, und ihre Berichte und Schriften sind durch Gottes Geist inspiriert und erwirkt.

Jesus "zu bekennen" bedeutet folglich, alle seine Worte, alles das, was von Gott, von ihm, und von seinen Gesandten - den Aposteln - überliefert und bezeugt ist, durch das eigene "Leben", Leben in Nachfolge, s.o., in Wort und Tat praktisch zu bekennen.

Was bedeutet es also, Jesus "zu verleugnen"?

Umgekehrt bedeutet Jesus "zu verleugnen", nichts oder auch nur Teile seiner Worte in Wort und Tat zu bekennen. Auch ein Lippenbekenntnis, d.h. ihn scheinbar, zu bekennen, würde bedeuten, in Wahrheit das biblische Wort durch Worte oder insbesondere die Taten zu verleugnen. Bewusste Scheinfrömmigkeit nennt Jesus auch "Heuchelei" - vor deren Ansteckungsgefahr nach dem Sauerteigprinzip er warnte: Lk 12,1.

O.g. Teilbekenntnisse können durch Verdrehungen, Auslassungen oder Hinzufügungen geprägt sein, im Ergebnis Verfälschung dessen, was "von Anfang an" gelehrt wurde - vgl. 1.Joh.1,1; 2. Johannes 9. Bei Schwerwiegendem (z.B. Säuglingstaufe oder Trinität) bringt sich der daran - trotz Kenntnis biblischer Widersprüche - Gläubige, und erst recht der Lehrende, um das ewige Leben, denn Gott "sortiert" die Menschen auf diese Weise. Details und Gründe siehe unter dem Link zu diesen Irrlehren. Selbst beim Allergeringsten hat es für den Lehrenden bereits Folgen, selbst dann, wenn Herz und übriges Leben tatsächlich gerecht wäre. 

Denn, man bedenke: Gottes Wort bzw. "die Wahrheit" zeichnet sich nach biblischer Definition durch reine Wahrheit aus. Teile der Worte Gottes bekennt sogar der (von Gott abgefallene Engel) Satan höchstpersönlich, um andere zu verleugnen - oder es wird Lüge mit Wahrheit vermischt. Dadurch wird die Lüge schwerer erkennbar. Diese Systematik findet sich in Lukas 4,9-13 und 1.Mose 3,2-6, und in ähnlicher - intransparenter und täuschender -  Weise findest Du sie bei den Irrlehrern und ihren Gläubigen, den "Kindern des Teufels" - so Jesus - dann wieder. Wer die Bibel nicht genau liest, beachtet oder kennt, kann leicht darauf hereinfallen. Näheres dazu findest Du unter "Irr-Gleise". 

Die Entscheidung für Jesus bedeutet gleichzeitig die Abkehr von aller Sünde,

also allem, was Menschen (körperlich oder psychisch) schadet,  verletzt oder tötet. So ist es in Röm 13,8-10 und Mt 22,35-40 - für jeden verständlich - definiert. Zur Abkehr von aller Sünde ruft Johannes der Täufer in Lukas 3 oder Jesus selbst in Markus 1,15; Matthäus 4,17 oder z.B. Lukas 19,1-10, oder die Apostel z.B. in Apostelgeschichte 17,30-31 auf.

Die Kirchen lehren bzw. praktizieren das Gegenteil - wie folgende drei Beispiele der

  • römisch-katholischen Kirche ("römische Mutterkirche") und ihrer ersten Töchter (alte und neue "Ostkirchen")
  • Protestanten als spätere Töchter (Lutheraner, Calvinisten, "Reformierte" u.s.w.)
  • täuferischen, pfingstlerischen und evangelikalen Kirchen (jüngste Generation)

zeigen. Nachfolgend schildere ich in diesem Zusammenhang auszugsweise aus meinen langjährigen Erfahrungen in diversen und vielfältigen Gemeinden,  umfassenden Recherchen auch zur Entstehung der Kirche und persönlicher Praxiserfahrung mit deren "Liebesdiensten" und vorgeblicher "Bibeltreue" (hier ein Beispiel). Dies hat den Zweck, Dir Informationen zu liefern, damit Du - wenn Du eine Entscheidung für Jesus treffen solltest - nicht gleichsam "vom Regen in die Traufe" gelangst, wie es mir zunächst ergangen ist, nachdem ich aus der lutherischen Kirche in Hermannsburg (SELK) ausgetreten war.

1.) Die römisch-orthodoxe "Mutterkirche": In "alter Tradition" der Kirche sprachen Kirchen"heilige" wie schon Augustinus  bereits von der "Kirche der (bewussten) Sünder". Viele sagen das nur nicht besonders deutlich, zumal sie um die Widersprüche zur Bibel wissen, welche zur "Heiligung" auffordert, was Leben ohne (bewusste) Sünde meint.

Die römische "Mutterkirche" redet zwar deutlich von Sünde, jedoch nur allgemein und nicht personenbezogen. Ausserdem lehrt und tut man dort so, als könnte man die Sünden regelmässig "wegbeichten" und danach weitermachen wie zuvor. Hervorgegangen aus ersten Schismen ab 431 n. Chr. (s. Liste ökumenischer Konzilien) verfahren so auch die altorientalischen Kirchen (zum Beispiel die koptische Kirche) ebenso aber auch die erst seit dem morgenländischen Schisma abgespaltenen orthodoxen Kirchen. Das Ergebnis ist Verleugnung der Lehre Johannes des Täufers, von Jesus, von den Aposteln und überhaupt der biblischen Lehre, und damit: Verharren ihrer Mitglieder in (bewusster) Sünde - sprich: das Gegenteil von Heiligung.

2.) Protestanten: Auch protestantische Theolog(innen) wie Margot Käßmann - hier im aktuellen Spiegel-Interview - verleugnen diese o.g. Abkehr von aller Sünde, indem sie es ignorieren. Auch sie stehen damit im Grunde in "alter augustinischer Tradition" der Kirche. Siehe oben.

Andererseits wissen diese Theologen aber genau - wie Frau Käßmann es in obigem Spiegel-Interview ausdrückt - daß ihre in bewusster Sünde lebenden protestantischen Kirchenmitglieder im Regelfall "ihre Sünde nicht vorgehalten haben wollen". Schon gar nicht deutlich oder personenbezogen! Schliesslich möchten die Menschen naturgemäß vor anderen als "gut" gelten - obwohl lt. Gottes Wort nicht ein einziger "gut" ist, sondern alle Sünder sind und deshalb keiner vor Gottes Gericht bestehen könnte.

Trotzdem: Man will nicht die Abneigung oder gar den Zorn der (zahlenden!) Mitglieder provozieren, deren beispielhafte Reaktion man zum Beispiel in Lukas 3,19-20 und Matthäus 14,3-10 nachlesen kann, als Johannes der Täufer dem Vierfürsten Herodes und Herodias ihren Ehebruch vorwarf. Auch Jesus sagte offen die Wahrheit, auch gegenüber den damaligen Schriftgelehrten (Theologen). Dafür hasste man Jesus ebenfalls und sorgte deshalb - trotz seiner Unschuld - aus Hass und Neid für seine Hinrichtung. Die Kirchen sind ja durch ihre kostspieligen Bauten und Besitztümer schon aus finanziellen Gründen von ihren Mitgliedern abhängig, ihr Schwund bedeutet eigenen Zerfall - auch an Macht und Einfluss. Aus diesen Gründen sowie als besonders zeitgeistorientierte Kirche (vgl. Eph 2,2) ist die neueste umworbene Klientel - trotz der auch hier deutlichen Widersprüche zur Bibel - praktizierend homosexuell. Immerhin sind homosexuelle Paare als häufige "Doppelverdiener" zahlungskräftig und die allgemeine Akzeptanz dieses Lebensstils auch für "Kirchenchristen"  steigt zeitgeistgemäß.

"Liebe Mitchristen" oder "liebe Brüder und Schwestern in Christus" ist eine auch dort kirchengängige Anrede für die Mitglieder der "Kirche der Sünder" aller Couleur. Es ist auch dort üblich, den Mitgliedern vorzugaukeln, sie seien durch ihre Kindertaufe - mit Betonung auf "Gottes Gnade" - gerettet. Dabei hat Gottes Gnade seit jeher nur für die gegolten, die ihre Schuld bereuen und in allem ganz neu anfangen wollen. Da Jesus gemäß eigener Worte Gottes Weisungen nicht aufgelöst, sondern erfüllt hat, hat er - samt Johannes dem Täufer und den Aposteln - folglich dasselbe verdeutlicht. Jesus weiss ja: Vor Gott nützt es den Menschen nämlich gar nichts, wenn sie suggerieren "gut" oder "christlich" zu sein - der kennt ja alle ihre Taten und Gedanken! Selbstbetrug und Heuchelei "schützt" sie nur vor einem ganz sicher: Ihrer Rettung und Gnade bei Gott! Gott vergibt niemandem, der seine Schuld nicht einsieht, bereut und zu ändern bereit ist. Siehe dazu Jesus´ Worte zum ehemals (38 Jahre lang) Gelähmten.

Ergebnis ist auch hier: Das Gegenteil von Heiligung.

3.) Täuferisch-pfingstlerisch-evangelikal: Diese dritte Variante dessen, was Kirchen so predigen, ist zugleich die "modernste" Variante. Diese dritte Variante hat ebenfalls das gleiche Ergebnis zur Folge, scheint aber auf den ersten Blick ganz anders zu sein:

In den Kirchen der "täuferischen Tradition" (Mennoniten, Pfingstler, Baptisten, Brüdergemeinden, Pflingstkirchen, sonstige Evangelikale) erzählt man den Mitgliedern üblicherweise von Sünde, auch davon, daß die Glaubenstaufe durch Untertauchen die biblisch bezeugt gültige Taufe ist (vgl. Joh 3,22-24; Lk 3,2-14; Apg 2,38; 3,19; 17,30; 26,20) und danach ein "neues Leben" zu führen. Drittens erzählt man den Mitgliedern dort meistens, daß Sünde die Menschen von Gott fernhält und Jesus gekommen ist, um die Werke des Teufels (=Sünde und Gefangensein in Sünde) zu zerstören, indem er sie Buße bzw. Umkehr von der Sünde lehrt und Vergebung von Gott zusichert, wenn sie das tun. Das ist alles soweit richtig und biblisch bezeugt. Nur leider befolgt man dort die "Gemeindezucht" nicht, wie die Apostel zum Beispiel im 1. Kor. 5, oder die ursprünglichen Täufer des 16. Jahrhunderts z.B. im "Schleitheimer Artikel" anmahnten und Jesus die Gefahren in Lukas 12,1 verdeutlicht hatte.

Weil man meint(e), diese biblischen Anweisungen nicht beachten zu müssen, sammelt(e) man - in manchen Fällen tatsächlich ausgehend von jenen Täufern des 16.Jahrhunderts, in anderen Fällen nur mit deren aufgegriffenen Überzeugungen - auch dort (bewusste) Sünder an und gehört damit folglich ebenfalls zur "Kirche der (bewussten) Sünder". Als die jüngste Tochter der römischen Mutterkirche. In Anbetracht der Tatsache, daß man die Menschen dort allerdings oft über die Sünde aufklärt, mündet dies  - als logische Folge - in umso größerer Heuchelei, als es noch in den Amtskirchen mit Kindertaufe der Fall war und ist.

Daraus geht hervor: Wegen der klaren Benennung und Ächtung der Sünde in vielen ihrer Gemeinden kann man als Mitglied dort nicht überall so "selbstverständlich" als (bewusster) Sünder - z.B. als Ehebrecher/in  - leben oder sich präsentieren wie in den o.g. Amtskirchen - auch wenn man es ggf. (heimlich) ebenso ist. "Zungenreden" ohne Ausleger findet sich dort nicht selten, so als sei das in dieser Form ein Zeichen von Heiligkeit anstatt von Mißachtung biblischer Anweisungen - und als ob es nicht ebensogut auf Heuchelei beruhen könnte. Kurzhaarige, geschminkte und gestylte Frauen geben sich dort "fromm", lehren oder halten dort Vorträge oder "geisterfüllte" Reden (vgl. 1.Tim 2,8-14; 1.Kor. 14,33-38; 1.Kor.11,3-15), genauso wie pseudochristliche Parteien.

Zur Absicherung in der "Welt" bevorzugt man u.a. Staatsgesellschaften und Medien. "Idea Spektrum" oder "Bibel-TV" sind da nur Beispiele von vielen. Man hat insgesamt kein Problem mit Teilhabe am Bösen diverser Art, ob in Freizeit, Alltag oder Beruf, wo der Zweck (zum Beispiel das Geschäft) angeblich die "Mittel heiligt". Siehe auch unter Automobilismus, Menschen-Versuche oder Gottlose Verwalter. Auch hier schliesst sich also wieder der Kreis zu Augustinus und seiner "Kirche der (bewussten) Sünder".

Dem Zweifler sei gesagt: Auch wenn teilweise scheinbar noch unüberwindbare Gegensätze vorhanden sind - daß man tatsächlich mit jenen "Brüdern und Schwestern" der älteren Kirchen-Generation zusammengehört, zeigt man auch dadurch, daß man sich - bei aller Kritik - gegenseitig "Christen" oder "Brüder und Schwestern" nennt und die gegenseitigen biblisch abweichenden Lehren (z.B. Trinität, aber z.T. auch Kindertaufe) mit scheinbar plausiblen, aber unbiblischen Begründungen "auch" akzeptiert.

Selbst wenn dies noch nicht vorhanden sein sollte: Es ist üblich, gemeinsam "christliche" Literatur herauszugeben, zu verbreiten, zu verkaufen und gegenseitig zu konsumieren, worin ungehindert die gegenseitigen Glaubens(irr)lehren verbreitet werden, oder zumindest "brüderlichen" Umgang mit solchen zu pflegen, die das tun. Wenigstens aber ist man - wenn auch nicht so offensichtlich - bewusster Sünder wie sie bzw. pflegt Freundschaft mit der Welt, ob in Freizeit und/oder Beruf. Deshalb ist es auch kein Wunder, daß auch täuferische "Freikirchen", organisiert in Bünden wie dem BFP, der AMG, FeG u.s.w., zusammengefasst u.a. in DEA und WEA, letztlich über Kreise wie den ACK und ÖRK und gemeinsame Dogmen und Bekenntnisse mit den "Amtskirchen" und Protestanten der älteren Generation sympathisieren und - trotz noch vorhandener Gegensätze - letztlich in der ökumenischen Bewegung fusionieren.

Ergebnis ist also zum dritten Mal: Das Gegenteil von Heiligung.

4.?) Natürlich gibt es weitere Varianten auf dem "grossen scheinchristlichen Glaubensmarkt" der Kirchen (vgl. Adventisten, Mormonen etc. pp.) aber auch anderen kirchengläubigen bzw. weltlichen Glaubensgemeinschaften (vgl. Zeugen Jehovas und Kleinere), die jedoch mehr oder weniger Anteile der obigen drei Varianten beinhalten - auch dort mit dem gleichen Ergebnis. Auch dort möchte man sich mit "der Welt befreunden", anerkannt sein, Einfluss haben, etc. pp. Dazu gründet man auch dort Staatsgesellschaften und sichert sich dadurch - als auch z.B. juristisch - auf weltliche Weise ab. Andere treten als eingetragener Verein (e.V.) auf, um sich weltliche Vorteile zu sichern oder Verleumdung vorzubeugen, unterzeichnen damit aber ebenfalls gleichzeitig die Regeln des (u.a. feministischen) weltlichen Staates.

Für alle diese Genannten gilt:

Wäre man dort tatsächlich "ein gottseliges Leben zu führen gewillt" (siehe 2.Tim 3,12), anstatt mit seinem Gewissen zu brechen und "Freundschaft mit der Welt" geschlossen zu haben, so wären selbstverständlich weder Kirchengebäude noch solche soliden Staatskooperationen möglich, da ja bei "allen"  die das tun, "Verfolgung" einträfe. So wörtlich. Auch Jesus äusserte sich entsprechend an mehreren Stellen. Trotzdem glaubt man diesen Worten nicht. Und weil man ihnen nicht glaubt, wundert man sich auch nicht so sehr darüber, daß man es nicht erlebt. Der Fürst dieser Welt sieht schliesslich keinen Anlass, seine eigenen (geistigen) Kinder zu verfolgen, es wäre ja zum eigenen Schaden.

Auch Gott sieht keinen Grund, solche zu prüfen und zu belohnen. Häufig werden "Schicksalsschläge" und Härten oder die in dieser sündigen Welt vielseits übliche Denunzierung oder Verfolgung von Minderheiten oder Glaubens-Konkurrenz (vgl. 30jähriger Krieg; Anschlag in Nag Hammadi) mit biblischer Verfolgung verwechselt. Das wird im Bewusstsein obiger nachlesbarer Bibelworte manchmal auch gezielt als solche behauptet, um sich einen Anstrich von Wahrhaftigkeit zu geben. Dabei ist unzweifelhaft: Es bleibt bei der Behauptung. Wer diese Welt mehr liebt als Gott, bleibt ein Feind Gottes und dient letztlich den Zielen des Bösen. Ob durch seine Taten, oder seine Unterlassungen, wie Martin Luther King Jr. es ausdrückte „Wer das Böse ohne Widerspruch [Anm.: und Gegenarbeit] hinnimmt, arbeitet in Wirklichkeit mit ihm zusammen.“ Man kann hier nachlesen, was auch mit den Feiglingen nach Gottes Gericht einst geschehen wird. Das ist beim gerechten Gott nachvollziehbar, wird doch das meiste Böse auf der Welt erst durch die Vielen möglich, die wegsehen oder nichts tun.

Daß es vereinzelt Menschen in solchen obigen Kirchen und kirchlichen Glaubensgemeinschaften aller Art gab und gibt, die nach ihrem Gewissen gehandelt haben, bleibt davon unbenommen. Es gab und gibt ja auch solche, die dort auf verschiedenen Weise hineingeraten sind (wie ich einst selbst), und aus Unwissenheit noch nicht hinausgefunden haben. Wenn solche Unwissende (hier ist nicht von den Anderen die Rede) im Fall der Prüfung Gott und ihrem Gewissen gegenüber bis zuletzt konsequent treu waren, haben sie allerdings geistlich betrachtet nie dazugehört. Allenfalls auf dem Papier. Auf solche berufen die Kirchen sich dann allerdings trotzdem gerne. Die heutigen evangelikalen "Mennoniten"-Kirchen, Freunde der sündigen Welt, z.B. gerne auf jene Täufer des 16.Jhdts, die im Märtyrerspiegel aufgeführt sind. Auch hier liegt die Gemeinsamkeit nur in Teilen der heiligen Schrift (Glaubenstaufe etc., s.o.). Teilen, die man beachtet, und anderen, die man verachtet.

Kennzeichen und Geschichte der Kirchen und pseudochristlichen Glaubensgemeinschaften.

Neben den unter "Irr-Gleise" aufgeführten wichtigen Kennzeichen der biblisch abweichenden Lehre ist auch ein wichtiges Kennzeichen, daß Du biblische Einheit unter solchen nicht finden kannst. Allenfalls zum Schein, wohingegen in Wirklichkeit Zerwürfnisse herrschen. 349 Mitgliedskirchen beinhaltet der "ökumenische Rat der Kirchen", daneben "Beobachter" bzw. Sympathisanten. Und das sind bei weitem noch nicht alle "Bekenntnisse" (Konfessionen), von denen manche, und zunehmend mehr, in der ökumenischen Bewegung einen Schein von Einheit zelebrieren, nachdem sie sich zuvor (und mancherorts noch immer) die Köpfe einschlugen. Siehe die Oberflächlichkeit dieser Bewegung am Beispiel der Taufe hier, vgl. auch die Aussagen "ein Glaube" sowie "ein Gott und Vater" zum Trinitätsdogma bzw. siehe dieses im Vergleich zu den Nicht-Trinitariern und Unitariern. Diese Zerwürfnisse sind von Alters her der Fall! Machen wir einen Zeitsprung, etwa 1700 Jahre zurück:

Auf dieser Karte siehst Du das "Urchristentum" als Ausgangspunkt, sie ist jedoch irreführend. Eigentlich müsste deren graue Linie bereits vor 431 n. Chr. (Konzil von Ephesos) enden bzw. völlig eigenständig verlaufen. Warum? Nach den jahrhundertelangen Christenverfolgungen im römischen Reich ist es, beginnend Ende des 3. Jahrhunderts, zu einem Wandel von massiver Verfolgung zum Angebot von Privilegien gekommen und damit - nach vorheriger Scheidung zwischen Wahrhaftigen und Unwahrhaftigen - stattdessen zu einer Versammlung und Konzentrierung von Unwahrhaftigen bzw.  "Freunden der Welt" gekommen, also Personen, die mehr Wert auf Ansehen, Wohlstand, Annehmlichkeiten, Schönheit und dergleichen legen, als auf Wahrhaftigkeit. Damit kam es letztlich zur Entwicklung einer privilegierten römischen (damals quasi  "römisch-orthodoxen") Staatskirche, wie wir sie noch heute - mittlerweile inklusive einer Vielzahl von Töchtern - vorfinden.

Heute ist diese Kirche zwar oberflächlich und offiziell vom Staat "getrennt", in der Praxis ist sie jedoch auch hierzulande mit dem Staat nach wie vor verflochten und von diesem finanziert. Siehe hier oder hier. Vor allem ihr o.g. "Charakter" hat sich im Lauf der Zeit keinesfalls geändert, weil die Leitungsebene der römischen Kirche einst von Unwahrhaftigkeit und Heuchelei infiltriert war ("Der Fisch stinkt vom Kopf her", siehe auch die Vielzahl von Streitigkeiten in der Liste der Konzilien von Alters her) und demzufolge im Lauf der Zeit auch weiterhin entsprechendes Klientel den Weg dahin gefunden hat. Hervorgegangen aus ersten Spaltungen, sogenannten Schismen, ab etwa 431 n. Chr. (s. Liste ökumenischer Konzilien) sind als erste Töchter die

Dasselbe Bild wie oben im einstigen römischen Reich gab es - durch entsprechend spätere Verbreitung der biblischen Botschaft (Evangelium) - noch im 20. Jahrhundert in China und ist wohl noch heute in der Entwicklung. Auch dort ist eine ebensolche Entwicklung von Infiltration eigenständiger, biblisch orientierter Hausgemeinden zur priveligierten und organisierten Staatskirche mittels Verlockung durch Wandel von Verfolgung zu Annehmlichkeiten auszumachen.

Dennoch kannst Du den Entwicklungen zur Zeit der Täufer des 16. Jahrhunderts beispielsweise entnehmen, daß es - mehr oder weniger lokal - möglich ist, daß das biblische Wort bei Menschen auf fruchtbaren Boden fällt (s. Lk 8,4-8 zzgl. 11-18), Einzelne zur Wahrheit finden und ggf. daraus folgend auch etliche weitere Menschen zum biblischen Glauben finden. Die Grundlagen dafür hatte ich ja oben genannt.

Fazit:

Lass Dich nicht irreführen - gerate nicht "vom Regen in die Traufe"! In den Kirchen sämtlicher Couleur oder kirchengläubigen Glaubensgemeinschaften (egal wo biblisch abweichendes gelehrt und/oder praktiziert wird) findest Du keine Rettung - wie dort zu deren Nutzen vorgegaukelt - sondern kannst besser "Heide" oder Ungläubiger bleiben, als dort zum Heuchler und finanziell, durch persönlichen Einsatz etc. "gemolken" zu werden, um deren scheinchristliche, verführerische Logistik somit noch zu unterstützen. Ich war aus Unwissenheit einst so dumm, handle Du nicht ebenso!

Durch bewusste Sünde bist Du auch dort ohne Gottes Vergebung, betrügst Dich selbst und verführst schon durch Deine dortige Anwesenheit ggf. noch andere. Ohne Abkehr von aller bewussten Sünde (Buße; Umkehr, dann Taufe) und anschliessend dem Verbleiben in Heiligung bis zum Tod (Hebr. 12,14; 1.Petr. 1,16; Mt. 5,8; Offb. 2,26; Offb. 3,5; Offb. 3,12) ist bei Gott keine Rettung möglich. Die Kriterien dazu hat der Gesalbte Gottes - Jesus - nochmals deutlich vor Augen geführt:

 

»Alles nun, was ihr von den Menschen (= von anderen) erwartet, das erweist auch ihr ihnen ebenso; denn darin besteht (die Erfüllung) des Gesetzes und der Propheten. 

13Gehet (in das Reich Gottes) durch die enge Pforte ein; denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der ins Verderben führt, und es sind ihrer viele, die auf ihm hineingehen.

14Eng ist dagegen die Pforte und schmal der Weg, der ins Leben führt, und nur wenige sind es, die ihn finden.« (Lk 13,24)

15»Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, im Inneren aber räuberische Wölfe sind.

16An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Kann man etwa Trauben lesen von Dornbüschen oder Feigen von Disteln?

17So bringt jeder gute Baum gute Früchte, ein fauler Baum aber bringt schlechte Früchte;

18ein guter Baum kann keine schlechten Früchte bringen, und ein fauler Baum kann keine guten Früchte bringen.

19Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.

20Also: an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.«

21»Nicht alle, die ›Herr, Herr‹ zu mir sagen, werden ins Himmelreich eingehen, sondern nur, wer den Willen meines himmlischen Vaters tut.

22Viele werden an jenem Tage (d.h. am Tage des Gerichts) zu mir sagen: ›Herr, Herr, haben wir nicht kraft deines Namens prophetisch geredet und kraft deines Namens böse Geister ausgetrieben und kraft deines Namens viele Wundertaten vollführt?‹

23Aber dann werde ich ihnen erklären: ›Niemals habe ich euch gekannt; hinweg von mir, ihr Täter der Gesetzlosigkeit!‹ (Ps 6,9)

24Darum wird jeder, der diese meine Worte hört und nach ihnen tut, einem klugen Manne gleichen, der sein Haus auf Felsengrund gebaut hat.

25Da strömte der Platzregen herab, es kamen die Wasserströme, es wehten die Winde und stießen an (= gegen) jenes Haus; doch es stürzte nicht ein, denn es war auf den Felsen gegründet.

26Wer jedoch diese meine Worte hört und nicht nach ihnen tut, der gleicht einem törichten Manne, der sein Haus auf den Sand gebaut hat.

27Da strömte der Platzregen herab, es kamen die Wasserströme, es wehten die Winde und stürmten gegen jenes Haus: da stürzte es ein, und sein Zusammensturz (= Trümmerhaufen) war gewaltig.«

Jesus in Matthäus 7,12-27

 

 


Weiterführendes: In "Der Glaube" ist - wie in obigem Bibeltext - die Rede davon, was es gemäß Bibel bedeutet, an Jesus zu "glauben". Gemäß der biblischen Lehre gibt es toten und lebendigen Glauben. Auch das Thema "Gesetzeswerke" bzw. "Glaubenswerke" wird dort besprochen. Unter Irr-Gleise findest Du umfangreiche weitere Informationen zu den Irrlehren der Kirchen und pseudobiblischen Gemeinschaften und woran Du sie erkennen kannst. Auf der Seite Von der Einheit kannst Du Dich näher über ein wichtiges Kennzeichen biblisch abweichender Kirchen und Gemeinschaften informieren.