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Das Fundament

 

 

"Jeder Mensch ist ein Fundamentalist, denn jeder von uns handelt nach seiner ganz persönlichen Überzeugung. Man braucht sich nur anzuschauen wie fundamentalistisch die Demokratie ist, die sich Demokratie in anderen Staaten mit Massenmord (im Irak über 100.000 Tote) erzwingt. Der Feminismus killt dafür sogar Kinderseelen. Der Mensch ist fundamentalistisch!"
(Derkan,
WGvdL-Forum)

 

Im Irak sehr sehr weit über 100.000 Tote (Irakkrieg I, Irakkrieg II, Tödlicher Staub). Der Feminismus spaltet auch Partner und zerstört Familien. Er verletzt Kinder nicht nur psychisch, sondern tötet auch physisch (siehe dies und dies und dies hat Folgen). Manche erkennen es erst viel später, was sie durch ihr Mitwirken da angerichtet haben.

Wer hat sich schon einmal gefragt, wie die Menschen im Dritten Reich so dumm sein konnten, die Lehre und Propaganda von den "Herrenmenschen" und den "minderwertigen Rassen" zu glauben? Man mag es vielleicht kaum glauben, aber auf diesem Denken baute das damalige System auf: Verachtung, Hass, Enteignungen, Morde und öffentliche Verleumdung wurden damit gerechtfertigt, Bücher verbrannt, "entartete" Kunst geächtet, und vieles mehr. Es lässt sich nicht leugnen: Die Mehrheit der Deutschen hat diese Dinge geglaubt und - als Teilhaber des Systems, basierend auf Lügen - mehr oder weniger entsprechend gehandelt! Ein Einzelfall in der Geschichte? Nein.

Was geschah in der DDR? Die Menschen glaubten an die Idee des Kommunismus - obwohl sie nie wirklich funktioniert hat und manche sich bereicherten und für sich heimlich diverse Sonderrechte schufen. Für diese "Idee", ihren Glauben, waren die Menschen - als heimliche Mitarbeiter der Stasi - sogar bereit, ihre "Volksgenossen" auszuspitzeln oder deren Menschenrechte zu verraten. Andere waren bereit, den Schießbefehl auszuführen. Scheinbar gerechtfertigt durch die kommunistischen Ideen. Auch hier lässt sich nicht leugnen: Das eigene Volk wurde vom eigenen Volk infiltiert. Natürlich will heute kaum einer Teilhaber gewesen sein - und doch: Viele haben es getan! Zweifellos ist Raubtierkapitalismus und "Selbstregulierung der Märkte" nicht die Lösung. Die Wahrheit liegt - wie nicht selten - wieder einmal dazwischen.

Zwischen beiden obigen Systemen vergingen nur wenige Jahre. Jedes schuf für sich eine Aura, deren "Nostalgie" noch heute für viele nachwirkt. "Es war dort nicht alles schlecht!" - heisst es oft rechtfertigend. "Nein" - kann man darauf antworten, "natürlich nicht!" Denn wäre dort alles schlecht gewesen, dann wäre es den Menschen ja deutlicher aufgefallen. Sie wurden gefangen: Gefangen von Lügen, verpackt in Wahrheiten und Dinge, die dem Ego der Menschen schmeichelten oder ihnen angenehm waren. Wer hat nicht stolz in den Spiegel geblickt - in den neuen Uniformen? Wer hat die Beförderungen nicht gerne entgegengenommen? Wer hat nicht voller Freude an den Fahrten des KDF-Programms teilgenommen oder begeistert auf seinen "Volkswagen" gespart? Wer hat sich für die Abenteuer beim "Deutschen Jungvolk" oder der "Freien deutschen Jugend" nicht begeistert?

Wenn auch die Systeme kamen und gingen, die Mechanismen solcher "Rechtfertigungen" durch vorherige Ideologisierung der Bevölkerung setzen sich bis heute fort:

Ob im feministischen Glauben an die Überlegenheit oder bessere Eignung der Frau zur Kindererziehung, die oben genannten Opfer für die "Demokratie" und die "Achse des Guten", oder ob es darum geht, angebliche "Terroristen" ohne Urteil in "Black Sites" zu inhaftieren, zu töten oder auf vielfältige Weise Beihilfe dazu zu leisten. Oder darum, schmarotzende Firmenchefs in Nadelstreifen oder mit Steuer-Milliarden und fetten Bonis gefütterte Banker als "Arbeitgeber" zu hofieren und angeblich "faule Arbeitslose" auszuspitzeln oder für "geistig behindert" zu erklären um die Statistik zu schönen. Entgegen dem Grundgesetz (nicht nur), das schon lange zum Vorzeige-Wisch verkommen ist.

Wer der TV-Propaganda natürlich nicht die nötige Skepsis entgegenbringt, offizielle Zahlen nicht hinterfragt, und den realen Arbeitslosenzahlen die offenen Stellen nicht entgegenrechnet - der wird auch hier ideologisiert werden und bleiben. Das war bei Propaganda wohl schon immer so! Der Student an der Hochschule der BA (Bundesanstalt für Arbeit), Marcel Kallwass, hat es zum Beispiel getan. Siehe in seinem Blog: http://kritischerkommilitone.wordpress.com.  Die Tatsache, daß in den letzten Jahren sehr viele Vollzeit-Stellen in Teilzeit-Jobs aufgesplittet (und damit scheinbare Mehrstellen geschaffen) wurden, ist darin noch gar nicht enthalten. Neben diversen weiteren Aspekten.

Der neue Propaganda-Minister hat natürlich einen neuen Namen: Er heisst Von der Leyen. (s. ARD-Morgenmagazin). So wie "damals" die Propaganda-Lügen schlimme Auswirkungen hatten, so haben dies die neuen, seit Jahren verbreiteten, Propaganda-Lügen heute ebenso: Menschen kämpfen zum Teil um das nackte Überleben. Dazu äussern sich auch die "freigestellte" Jobcenter-Fallmanagerin (jetzt Whistleblowerin) Inge Hannemann auf ihren Webseiten, oder der Ex-Fallmanager Burkhard Tomm-Bub in seinem Blog. Obige "Maßnahmen" sind da nur Beispiele aus einer Vielzahl von Rechtsverletzungen, die nur deshalb durchsetzbar sind, weil man einer Mehrheit von Menschen erfolgreich vorlügt: "Arbeit kriegst Du hier ganz leicht - wer nichts kriegt, ist faul."

Sieht man sich obigen Bericht über Ausspitzelung an, so stellt man fest: Selbst die "Stasi" haben wir heute also wieder!  Ebenso auch bei unserem angeblichen "Freund", der US-Regierung - nur bei weitem effizienter als zu DDR-Zeiten. Die Technik ist natürlich mit der Zeit gegangen und Staaten machen nicht mehr ihr eigenes Ding: Man hilft sich - staatsübergreifend -  mit den Spitzel-Daten aus (Siehe auch hier). Zum Beispiel dann, wenn die lokalen Gesetze es dem eigenen Geheimdienst nicht erlauben, die eigenen Bürger auszuspähen. Dann erledigen die anderen das eben! Weil das seit längerem so ist, sind angebliche "No Spy" -Abkommen die Frau Merkel behauptet, ebenfalls reine Volks-Propaganda. Sie beziehen sich höchstens darauf, die gegenseitigen Geheimdienste nicht auszuspionieren. Bürger sind damit nicht gemeint, allenfalls zukünftig Leute wie Frau Merkel - die normalen Bürger sind schliesslich sämtlich potentielle Terroristen. Wie kommt es dazu? Durch den Glauben, die geschürte Angst vor weltweitem Terror. Sterben tun die Menschen in Massen ganz anders. Nur geredet wird über den Terror. Fast täglich. In den modernen Volksempfängern, "Television" genannt.

So kommt und geht der Glaube

an die jeweilige herrschenden Ideologien und "Rechts"-Systeme, wobei letztere durch den Glauben an erstere erst ermöglicht werden. Von einem zum Nächsten, und immer wieder aufs Neue stürzen solche Glaubens- "Fundamente" irgendwann in sich zusammen...

Aber, damit nicht genug: "Fundamente" können genauso religiöse Überzeugungen sein, an die wir glauben. Es geht ja in unser Leben um mehr als nur unsere Partei- oder Vereinszugehörigkeit. "Opium für das Volk" sei die Religion, schrieb einst ein kommunistischer Vordenker. Nun, der nachdenkende Mensch sieht, daß dieses Leben ein Ende hat, und fragt sich: Was folgt danach? Der Mensch kann - anhand von Schöpfung, Geschichte und Ereignissen - mit seinem geistigen Auge Gott erkennen. Außer natürlich, er will es nicht.

Aber wer ist Gott? Auf welches Fundament wolltest Du diesbezüglich bauen? Ist er dreieinig, am Kreuz gestorben und hat eine Mutter namens Maria? Hat Gott einen Propheten namens Mohammed? Müssen wir selbst Göttlichkeit durch Erleuchtung erlangen? Gibt es womöglich mehrere Götter? Es werden Dir reichlichst Varianten angeboten: Das KIRCHEN-Christentum, vertreten durch RKK, EKD, Adventisten, AKK, Mormonen, ZJ, Pfingstler etc., den Islam, den Buddhismus,  den Hinduismus und diverse weniger bekannte Religionen. Aber: Woher willst Du wissen, welche Religion Dir die Wahrheit erzählt?

Zu diesen "Fundamenten" vielfältiger, auch religiöser oder finanzieller Art, auf die Menschen in ihrem Leben "bauen", äussert sich Jesus mit der Geschichte vom klugen Mann, der auf Felsen baute. Lese seine Worte!

 

Burg Lichtenstein, Wikipedia

»Darum wird jeder, der diese meine Worte hört und nach ihnen tut, einem klugen Manne gleichen,
der sein Haus auf Felsengrund gebaut hat. Da strömte der Platzregen herab,
es kamen die Wasserströme, es wehten die Winde und stießen an jenes Haus;
doch es stürzte nicht ein, denn es war auf den Felsen gegründet.
«

Jesus in Matthäus 7,24-25

 

Das "Fundament" das Jesus anbietet, ist nicht die Lehre irgendeiner Kirche oder Weltreligion, auch wenn manche sich seines guten Namens und der Bibel bedienen um sie für ihre Zwecke zu missbrauchen. Denn die heiligen Schriften der Bibel sind es, die Jesus bezeugt. Nur: Er missbraucht sie nicht - er tritt für ihre Wahrheit ein! Wer kann Jesus eine Sünde nachweisen? Wer könnte zu Recht behaupten, seine Lehre hätte jemals Menschen geschadet? Und - wie steht es diesbezüglich mit den Vertretern jener oben genannter Religionen?

Die Zeichen die Jesus tat, sind glaubwürdige Zeichen für uns, daß er von Gott stammt. Wer sie sich ansieht, kann zum gleichen Schluß kommen, wie der Pharisäer Nikodemus, oder der Blindgeborene oder die römischen Soldaten. Darum ist seine Lehre das glaubwürdigste und beste "Fundament", das die Welt zu bieten hat. Wo Menschen dieses "Fundament" fehlt, da münden sie im Glauben an alles mögliche. Nicht nur in Religionen! Am 30. Oktober 1938 präsentierte das "Mercury Theater" eine als Live-Reportage getarnte Adaption des Science-Fiction-Klassikers "Der Krieg der Welten" von Orson Welles. Millionen Radiohörer hielten die Invasion vom Mars für wahr. http://www.dradio.de...

Ja, Jesus hat einen so guten Namen, daß viele sich gerne "Christ" nennen, um als "gut" zu gelten. Aber: Jesus Worte basieren auf Taten - nicht auf Behauptungen. Das ist der Unterschied! Taten, die er nicht nur selbst verrichtete, sondern auch von seinen Anhängern erwartet und herausstellt, daß diese zur Unterscheidung von Schein und Sein notwendig sind. Wer nicht entsprechende Taten aufzuweisen hat, kann sich nicht berechtigt "Christ" nennen - denn er ist unglaubwürdig (siehe unter "Der Glaube"). So wie die vielen anderen, die ebenfalls Behauptungen aufstellen, obwohl sie Menschen wie "Dornbüsche" sind (siehe Vers 15 in der "Geschichte vom klugen Mann" oben) - sie sind allenfalls getüncht mit Berechnung, wie Jesus es auch hier oder hier herausstellt, bei denen aber doch die Wahrheit durch ihre Werke zu Tage tritt. Da es jedoch - trotz dieser ausdrücklichen Worte - vielen gelungen ist, eine Theologie zu verbreiten und glauben zu lassen, der Glaube an Jesus zeige sich nicht durch entsprechendes Verhalten, wurde solchem Betrug die Tür geöffnet und den sogenannten "christlichen" Kirchen und Glaubensgemeinschaften, wie wir sie allgemein so kennen, ihre Daseinsgrundlage ermöglicht. Bis heute.

"Die Frage, wie die Welt geordnet ist, beantwortet jeder für sich allein
- und das ist gut so."
(anonym)

Du möchtest Wahrhaftigkeit, sehr geehrter Leser, und dann wiederum kann sich jeder sein eigenes Süppchen kochen, sein eigenes Denkmodell machen, seine eigene Konstruktion? Einmal ist Gott so, dann ist er so? Widersprüche über Widersprüche. Ich hoffe, Dir ist klar, daß man so nicht zu dem kommt, wie es wirklich ist?? Und so verhält es sich auch mit allen anderen wichtigen Fragen, etwa zum Leben nach dem Tod.
 
Das folgende kannst Du mir glauben und es nachforschen, oder sein lassen. Wie Du willst. Ich sage Dir:
 
Gott will, daß es möglich ist, nicht nur zu wissen, wie er ist, sondern auch, was "die Wahrheit" ist! Denn sonst irren die Menschen, seine Geschöpfe, herum, und jeder würde seine eigene "Wahrheit", nämlich verstrickt und verwoben mit Lügen und Irrtümern, haben, und keiner könnte sie finden. Glaube mir, es gäbe keinen gerechten Gott, wenn er nicht wollte, daß wir die Wahrheit wissen können!
 
Deshalb gibt es die Bibel: Sie ist kein Konstrukt der Kirche, und die Kirche nicht wahrhaftig christlich, sondern die Bibel war zuerst da und wird - seit Existenz der römischen Mutter-Kirche ca. im 4. Jhdt - von der Kirche für ihre Zwecke mißbaucht. Als scheinbare eigene Existenzberechtigung,  jedoch: indem man dortige Aussagen auszugsweise benutzt oder auch zurechtdreht, wie es gefällt. Den Kontext der biblischen Aussagen beachtet man dabei nicht.
 
Die Bibel ist das einzige Buch, aus dem man die Wahrheit erfahren kann. Alle anderen Bücher enthalten - naturgemäß -  Wahrheiten, jedoch verwoben mit Irrtümern oder Lügen. Ob das so ist, sehr geehrter Leser, das musst Du ganz allein für Dich selbst herausfinden: Indem Du die Bibel liest und das überprüfst, wie ich es auch getan habe.
 
"Wer die Bibel als Vorbild des eigenen Lebens sieht, der soll das tun. Wer dafür andere Bücher nimmt - auch okay. Für mich ist eigentlich nur wichtig, dass jeder das was er predigt auch selbst lebt und damit auch für seine Umwelt berechenbar bleibt." (anonym)
 
Ich denke, daß Berechenbarkeit wünschenswert ist. Ich denke auch, daß Wahrhaftigkeit sehr wichtig ist. Was ich jedoch nicht glaube, ist, daß man dafür beliebige Bücher verwenden könnte. Denn das was dort steht, die geistige Grundlage, ist dann, wenn man es wirklich glaubt, die Grundlage für Taten, die daraus erwachsen. Wenn ich mir - z.B. - den Islam ansehe, dann verwundert es mich nicht, was von dort ausgehend geschieht, denn die Grundlage - der Koran und die Aussprüche ihres Propheten Mohammed - fordern dazu auf, "die Ungläubigen" zu bekämpfen und ggf. auch zu töten. Solche Handlungen sind auch vom Islam-Propheten Mohammed überliefert. Bei allen Menschen lösen solche Aufforderungen Konflikte mit ihrem Gewissen aus. Denn das Gewissen aller Menschen stammt von Gott. Nun gibt es die Möglichkeit, solche Aufforderungen, oder aber das Gewissen zu ignorieren. Letztere ignorieren - wie einst Mohammed - ihr Gewissen, und töten beispielsweise. Wer aber gegen sein Gewissen handelt, der sündigt vor Gott.
 
Ich habe den Koran vollständig gelesen, weiß also, daß es sich bei IS(IS) und weiteren auf z.B. palästinensischer Seite tatsächlich um Strenggläubige handelt, die lediglich tun, wozu Mohammed aufgefordert hat. Im Grunde lassen sie sich damit von ihrem Hass, vom Bösen überwinden, wie der Apostel Paulus schrieb, nur obendrein unter Berufung auf die Worte Mohammeds. Hier findet sich ein Widerspruch, denn Mohammed bezeichnete Jesus als Propheten Gottes, in dessen Nachfolge er selbst stehe. Das sagte er, um sich zu legitimieren, denn Jesus war zur Zeit als ihn noch kaum jemand kannte oder ihm glaubte, bereits bekannt und anerkannt. Jesus aber lehrte ganz anderes, nämlich Gewaltlosigkeit (Mt. 26,48-52; Lk 22,50-51; Lk 9,51-55) - und so auch seine Apostel. Obwohl die Päpste und Kirchenvertreter anderes behaupten, rechtfertigen, gerechtfertigt haben (s. u.a. Konquista; Religionskrieg und "Heiliger Krieg" auf Wikipedia) und sich quasi "in deren Tradition" bis heute Theologen wie der Bundespräsident dazu anmaßen, Gewalt zu rechtfertigen, hat es dennoch keine biblische Rechtfertigung, sondern beruht auf deren eigenem Wunsch und Willen (sie sind ebenso überwunden zum Bösen).
 
Andere wollen nicht gegen ihr Gewissen handeln und nehmen den Koran daher nicht wörtlich oder wenden sich davon ab. Das tat, scheinbar aus unterschiedlichen Gründen, beispielsweise Barino Barsoum - (vgl. die Dokumentationen "Koran im Kopf - Was junge Menschen zum Islamismus treibt", WDR, 2007, von Antonio Cascais, Marcel Kolvenbach; sowie Teil 2: "Koran im Kopf - Barinos Ausstieg"). Herrn Barsoums Vater ist Ägypter, er spricht soweit ich weiß fliessend Arabisch, hat den Koran (auch auf arabisch) autodidaktisch studiert und bestätigt die oben genannte Problematik der Worte Mohammeds aus seiner eigenen Erfahrung als ehemaliger strenggläubiger islamischer "Fundamentalist". (Auch wenn von muslimischer Seite gerne behauptet wird, daß die erste Doku ein Fake sei, man kann bereits seinen qualitativen Äusserungen entnehmen, daß es nicht so ist). Wer sich - ausser aus dem Koran sowie Sunna bzw. Hadithen - diesbezüglich aus sehr informativer und qualitativer Quelle informieren will, dem seien daher Herrn Barsoums vielen Videos empfohlen, unter Kenntnisnahme einer wichtigen Einschränkung: Leider hat Herr Barsoum dann gemäß der Berichte den (vermutlich koptischen) Kirchenglauben angenommen, anstatt den Glauben, wie ihn die Bibel lehrt.
 
Somit ist der Beweis geführt, daß "Berechenbarkeit" einer Person allein nicht genügt, und daß "den Glauben zu leben" zumeist nicht wünschenswert ist. Genausowenig wie ein Treiben in der leider verfallenden Moral des Geistes der Zeit. Solches Treiben in verfallender Moral führt ja gerade dazu, daß Menschen sich auf die Suche nach einem "Fundament" begeben. Aber welches - sollten wir uns fragen. Es ist notwendig, daß das Fundament, die Basis, die richtige ist, was letztlich auf den zurückzuführen ist, der sie lehrte. Wir müssen uns ansehen: Wie war dieser Mensch?! Was lehrten sie und was taten sie? Wie war Mohammed oder wie war Jesus?
 
 
"Es ist nicht die Frage ob wir Extremisten sein wollen, sondern vielmehr, Extremisten welcher Art. Wollen wir Extremisten für den Haß oder für die Liebe sein?"  (Martin Luther King Jr.)
 
 
 
 
 
 
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