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Sucht- und Verhaltenssymptomatik im Automobilismus

Daß Eltern - wie im Interview von Prof. Knoflacher und o.g. Bericht genannt - den nahen Parkplatz etc. selbst über lebensnotwendige Belange ihrer eigenen Kinder stellen, oder sich Menschen freiwillig in (z.T. gefilterte) relativ enge Innenräume von Autos oder Wohnungen zurückziehen, um gleichzeitig die lebenswerte Natur und Aussenwelt zu verseuchen, oder daß beim Automobil ein völlig anderer Maßstab für Recht und Gesetz angesetzt wird - sind drei eindrucksvolle Hinweise für das Vorliegen einer Verhaltenssucht (Substanzungebunden durch körpereigene Drogen, s. Wirkung). 

Prof. Volker Krumm schildert nachfolgend weitere Gründe, die dafürsprechen und zeigt gleichzeitig die "Biografie" dieser Entwicklung, die jeder Autofahrer von klein auf durchläuft.

"Die erste Bewegung eines Säuglings aus dem Entbindungsheim heraus ist die mit dem Auto - des stolzen Papa, der Grosseltern oder des Onkels. Und eines der ersten Geschenke, die er bekommt, sobald die Knabberei vorbei ist, ist sein Auto in Holz, später in Blech, später vollelektronisch. Dann erlebt er ja - das ist das zweite Motiv - die Begeisterung von Papa und von Mama für das Auto! Das führt dazu, daß - wenn nicht das erste, dann das dritte Wort - "Auto" ist. Und dann muss er - und das ist ein ganz wichtiges Element - er muss 18 Jahre lang warten, bis er endlich selbst fahren darf! Und wenn etwas so lange und so sehnsüchtig angestrebt wird - bei den Vorbildern, bei dem Stellenwert, den das Auto in unserer Gesellschaft hat - also mich wundert es eigentlich nicht, daß wir alle so versessen sind, uns in dieses Gefährt hineinzusetzen.

Und nun hat er diese Lustgefühle damit. Und nun hat er den Stolz damit, er hat´s geschafft, endlich ein Auto zu haben! Und jetzt soll er akzeptieren, daß er damit Unheil anrichtet? Daß er unglaublichen gesellschaftlichen Schaden mitproduziert? Nein - da wehren wir uns vollständig, wir machen die Klappe zu. Nichts glaubt der Mensch lieber, als das was ihm nützt - das sind dann diese ganzen irrationalen Gedankengebäude die er aufbaut, warum gerade er ein Auto kauft, warum gerade er keine Alternative hat, warum das Auto das billigste Verkehrsmittel ist, warum das Auto das schnellste Verkehrsmittel ist. Alles völlig falsch!

Ich habe hier ein sehr weitverbreitetes, in mehrfacher Auflage erschienenes Wörterbuch zur Psychologie und finde hier unterm Stichwort "Sucht": "Die Bezeichnung für einen zwanghaften Drang, durch bestimmte Reize oder Reaktionen Gefühle oder Zustände herbeizuführen. Man spricht in der Regel nur dann von Sucht, wenn der zwanghafte Drang über längere Zeit besteht und nur schwer oder überhaupt nicht kontrolliert werden kann."

Der "zwanghafte Drang" der passt deswegen so gut, weil vom gesunden Menschenverstand aus völlig unverständlich ist, wie man sich im schädlichen Verkehr in diesen Blechkasten setzen kann, obgleich man eigentlich ganz genau weiß, erstens, daß man nicht richtig vorankommt, und zum andern wissen müsste, wieviel objektiver Schaden angerichtet wird. Die schönsten Straßen der Städte sind heute die Autostraßen - da will kein Mensch mehr wohnen! Wieviel Geld ausgegeben wird - zum Beispiel mehr als für die Wohnung, lt. statistischem Jahrbuch. Oder wie er es am Wochenende badet, und wienert, und aufmöbelt, daß er ihm eine Behausung baut, die größer ist als die Normgröße für Kinderzimmer im sozialen Wohnungsbau - alles das lässt vermuten, daß er diesem Objekt irgendwie verfallen ist... Aufklärung nützt überhaupt nichts. Sie nützt genauso wenig wie bei anderem Suchtverhalten, etwa Aufklärung gegen Alkohol, Aufklärung gegen Nikotin, Aufklärung gegen Heroin. Da werden riesige Kognitionen, Ideologien aufgebaut, warum es für mich gerade nicht von Bedeutung ist."

- Prof. Dr. Volker Krumm, Univ. Salzburg in "Mama, Papa, Auto" - Ein Film von Claus Strigel und Bertram Verhaag

 

 

Eine nicht untypische Verhaltensweise in einer Sucht oder Abhängigkeit - auch bei der stoffungebundenen Suchtform der Verhaltenssucht - ist Verdrängung der durch die Sucht erzeugten Verhaltensweisen (vergleichbare Begrifflichkeiten sind "Schädlicher Gebrauch" oder "Missbrauch"). Ähnlich bezüglich der o.g. fehlenden Sorge selbst um den eigenen Nachwuchs verhält es sich bei Süchten wie dem Rauchen (Substanzgebunden, s. Wirkung): Laut einer Studie der Universität Greifswald gaben nur etwa die Hälfte der Raucherinnen in der Schwangerschaft das Rauchen auf. Trotz bekannt hoher Risiken für das Kind.

Das Verhalten (auch bei Verhaltenssucht) wird charakterisiert durch

  • Verdrängung der Folgen der Sucht als auch
  • Umdeutung der moralischen Konsequenz ("mein Anteil am Schaden ist nur gering"; "ich tue damit Gutes" (= "der Zweck heiligt die Mittel")
  • fehlende Anerkennung eigener Süchtigkeit und
  • fehlende Rücksicht auf dadurch hervorgerufene Schadwirkungen bzw. Zerstörungszeichen für sich, die Umwelt, und die Familie.

Der oder die Abhängige und Ideologisierte kann unter Abhängigen und Gläubigen gleicher Art durch fehlenden Kontrast zu andersgeartetem Verhalten umso schwieriger die Problematik in der er - aus freiem Blickwinkel betrachtet - steckt, erfassen. Genauso schwierig kann er erfolgreich auf diesen Zustand hingewiesen werden, solange er von entsprechendem Suchtverhalten, Ideologie und Lobbyismus wie in einer "Aura" umgeben ist.

Genau das ist beim - allseits praktizierten und gelobten - Automobilismus weitestgehend der Fall.

 

Wirkweisen und weitergehende Folgen des Automobilismus

Die Anwendung der hochgelobte Technologie "Automobil" schädigt, gefährdet oder tötet auf sechs Wegen:


1. Sie tötet Menschen, vor allem Kinder und Alte durch ihr hohes Gefahrenpotential. Eindeutige Gesetze dagegen sind hierzulande zwar vorhanden, greifen wegen des in der Bevölkerung üblichen allgemeinen Mißbrauchs jedoch nicht (Nicht-Beachtung von §1 und §3 Abs. 1+2a der StVO). D.h. im Klartext: Die Gesetze werden nicht entsprechend ihrer klaren Aussage angewandt bzw. bewirken keine wirkliche Verhinderung der in ihnen beschriebenen Risiken, weil sie nur dann zur Anwendung kommen, wenn etwas passiert, dann aber (mangels Härte) auch keine hinreichende Abschreckung daraus folgt. Obwohl die Geschwindigkeitsbeschränkungen nur theoretische Maximalgeschwindigkeiten unter stetiger Beachtung der §§ 1 und 3 der StVO regulieren, richtet man sich nach den Verkehrsschildern und lässt diese Gesetze unbeachtet. Gleichzeitig bewirkt der im scheinbaren Widerspruch stehende §3 Abs. 2 eine Anpassung an das ohnehin von Gruppenzwängen beeinflusste Massenverhalten, mit Tendenz zur Geschwindigkeit oberhalb der Höchstgeschwindigkeit.

Nach diesen deutschen Gesetzen dürfte niemand an uneinsehbaren Stellen schneller als Schrittgeschwindigkeit fahren, bei schweren Fahrzeugen (LKW, Traktoren etc.) noch nicht einmal das (bitte vergleichen), da jederzeit z.B. ein Kind dort hervorlaufen könnte. Praktiziert wird es trotzdem, oft deutlich über 50km/h. "Ich habe es eilig". Ebensowenig dürfte irgendwer "zum Spaß" herumfahren (§1 Abs.2; §30 Abs.1). Praktiziert wird es ebenso. Hintergrund sind umfassende Ideologie, allgemeine Sitte und Lobby von Automobilverbänden, Vereinen und Industrie. Verfahren wird nach dem Prinzip: "Der Zweck heiligt die Mittel". Auch Staatsanwälte, Richter, Anwälte und Polizei sind durch eigene Verhaltens-Involvierung befangen. "Das hätte ja jedem passieren können".

2. Sie gefährdet und tötet durch die Folgewirkungen im System: Durch massive Anpassungen der Gesellschaft kommt es zur Abtrennung und Gefährdung durch Verkehrswege, Rückzug in Wohnungen, und folglich zu Bewegungsmangel, Fettsucht (Adipositas) und Diabetes mellitus bei Kindern. Das heute selbst in der Form des früher so genannten "Altersdiabetes" (Typ II). Die durch Adipositas und/ oder Bewegungsmangel erheblich begünstigte Zuckerkrankheit (s. Ursachen Diabetes mellitus Typ II) hat noch viele weitere, vielfach tödliche Folgewirkungen. Genannt seien Amputationen, Erblindung, Polyneuropathie, Nephropathie, Krebs, Herzinfarkt und Schlaganfall. Die Zahlen für adipöse Kinder belegen diesen Trend seit längerem eindeutig. Bewegungsmangel und ungesunde industriell verarbeitete Ernährung spielen hier zusammen und werden durch Mangel an frischer Luft und Sonnenlicht (-> Vit. D-Mangel) ergänzt.

3. Sie gefährdet und tötet durch die Giftigkeit, Wirkweise (u.a. Nanopartikel; Allergieaus lösung) und Folgewirkungen ihrer Abgase, vor allem durch den Masseneffekt derselben. Betroffen sind hier umso mehr Menschen, die durch Krankheit bereits vorgeschädigt sind. Z.B. Menschen mit chronischen Atemwegser krankungen oder vielfacher Chemikalienunverträglichkeit (MCS). Links siehe auch unter "Die dunkle Seite des deutschen Lieblings - des Autos". Gängige Rechtfertigungen lauten: "Das Risiko/ der Schaden ist doch nur gering."; "Ich wende es sinnvoll/ zum Guten an."

4. Sie gefährdet und tötet durch ihren enormen Verbrauch an Erdöl, welches potentiell Abhängigkeiten provoziert und Krieg fördert, da die Rohstoffe sich - im Verhältnis zum Verbrauch - in erheblich "zu geringem" Anteil in den westlichen Industrienationen befinden. Genannt sei hier der Irakkrieg und insgesamt der US-amerikanische Imperialismus (Ölverbraucher Nr.1), inklusive seiner Methoden wie Anlernung von Terroristen (und damit Förderung, siehe CIA-Methodik!), von welchem allem jeder Autofahrer direkt profitiert. Der Verbrauch im Automobilverkehr ist dabei die Hauptverbrauchsursache. Dazu gehören unter anderem auch Umweltschäden und Menschenrechtsverletzungen durch die Ölindustrie und Erdölgier wie u.a. bewusst eingegangene Risiken beim Hydraulic Fracturing (siehe "Gasland - die Wahrheit über Fracking" 3Sat Kulturzeit, 2012) oder durch den Transport, s. Tankerkatastrophen (u.a. Exxon Valdez) oder das fünf Monate sprudelnde Ölleck im Golf von Mexiko - mit weltweiten Folgewirkungen auf das Ökosystem und Nahrungsmittelgewinnung.

Derzeit (11/2013) befinden sich deshalb einige Greenpeace-Aktivisten wegen angeblichem "Rowdytum" in Russland in Haft, die gegen den daraus resultierenden Raubbau in der Arktis demonstriert hatten. Auch Umweltaktivisten wie Jeffrey Luers werden aufgrund ihrer aktiven Demonstration gegen die aus dem Automobilismus resultierende Probleme und Gefahren für die Menschheit (s. u.a. globale Erwärmung) inhaftiert oder durch das FBI verfolgt. Ein Unrecht (Automobilismus, daraus folgt Erdölgier) schafft neues Unrecht: Es bringt Staaten dazu, ihre vermeintlichen "Rechte" auf Fortsetzung ihres erwiesen anti-nachhaltigen und Lebensgrundlagen-zerstörenden Lebensstils durch scharfe Gesetze und Urteile durchzusetzen.

5. Auch "grüne" Kraftstoffe sind keine Alternative: Diese Technologie beraubt, stürzt in Armut und tötet Menschen durch die Folgewirkungen des industriellen Anbaus von Pflanzen zur Kraftstoffgewinnung. Auch Anbau im kleinen Stil durch Kleinbauern hätte ebenso die Folgewirkung, daß landwirtschaftliche Ressourcen die zuvor für Nahrungsmittel genutzt wurden, nun stattdessen für Kraftstoff genutzt werden. Wie die nachfolgenden Dokumentationen belegen, wird der Preisanstieg für Lebensmittel dadurch massiv gefördert. Für Menschen die ihr Einkommen schon jetzt fast vollständig für Lebensmittel benötigen sind zunehmend ansteigende Preise das Todesurteil. Viele Länder kaufen zunehmend Lebensmittel auf dem Weltmarkt ein, weil ihre eigene Produktion nicht mehr genügt. Durch Monokulturen und Subventionspraxis wird Industrialisierung und Vernichtung kleinerer Existenzen in der Landwirtschaft gefördert. Gentechnologie und Pestizideinsatz wird wegen Lebensmittelferner Anwendung in der Kraftstoffherstellung mit Sicherheit zunehmend Befürworter finden und findet dort bereits Anwendung (s. "Monsanto - Mit Gift und Genen", Marie-Monique Robin). Nicht anders verhält es sich mit künstlicher Düngung und ihren Folgen, u.a. Uraneintrag in das Grundwasser. Siehe auch: 45Min: "Gefährliches Trinkwasser". Ein Film von Dethlev Cordts, NDR 2012

Die Folgen sind absehbar, trotzdem bleibt die Beimischung der Biokraftstoffe in Deutschland Gesetz, entgegen jeder Vernunft. Jeder deutsche Autofahrer leistet also auch seinen Beitrag zu all diesem Unrecht. Nach Zusammenfassung der abrufbaren Informationen kann man vereinfacht, jedoch ohne jeden Zweifel sagen, daß man als Autofahrer die Nahrung der Menschen in seinen Tank laufen lässt ("Spritmais"). Siehe auch nachfolgende Dokumentation: Hunger und Wut - warum die Welternährungskrise kein Zufall ist. Ein Film von Petra Schulz, Phoenix.

6. Sie gefährdet und tötet durch die klimatischen Folgewirkungen, (s. u.a. globale Erwärmung), welche vor allem Menschen in den ärmsten Regionen der Welt betreffen, an den Küsten und an Flussläufen, welche die Hauptbesiedelungsbereiche darstellen. Wie nachfolgende Dokumentionen zum Biosprit zeigen, ist dabei die diesbezüglich angeblich "positive" Wirkung des "grünen Kraftstoffes" in Wahrheit keine, weil 1. für Palmölanbau, Raps u.s.w. in hohem Maße entweder bereits klimaausgleichende Regenwälder vernichtet werden (zzgl. Methanfreisetzung aus dem Boden) und/oder 2. zur Produktion durch Maschineneinsatz Kraftstoff verbraucht wird. 3. weil durch exzessiven Düngemittel- und Pestizideinsatz (letzteres besonders in industriellen Monokulturen) wiederum (für deren Produktion) in hohem Maß Erdöl und elektr. Energie benötigt werden, sowie 4. bei Rapsanbau Lachgas mit verstärkter neg. Klimawirkung freigesetzt wird.

 

Scheinalternativen

  • Elektroautos sind keine wirkliche Alternative. Siehe Punkt 1+2. Teilweise erheblich höhere Beschleunigungswerte bergen wegen schwererer Einschätzbarkeit, insbesondere für ältere oder Kinder, neues Gefahrenpotential. Sollte sich eine Geräusch-Warnsystem für Elektrofahrzeuge nicht durchsetzen, so käme die erhebliche Gefahr durch die relative Lautlosigkeit von Elektrofahrzeugen (was aus diesem Grund bei neueren Straßenbahnmodellen bereits zu Todesfällen geführt hat!) noch hinzu. Die Elektromobilität würde - in Masse praktiziert - zu erheblich gesteigertem Elektrizitätsverbrauch führen, der entweder nur durch Atomenergie, Kohlekraftwerke und vergleichbare Quellen günstig gehalten werden könnte, oder würde zwangsläufig mindestens zu massiven Preissteigerungen für Elektrizität führen, die alle zu tragen hätten. Auch die, die den Elektromobilismus ablehnen. Folglich würde es neue Ungerechtigkeit schaffen und aus unserer Sicht abzulehnende Technologien wieder in Diskussion bringen. Wenn ich Stromkonzern-Lobbyist wäre, würde ich - um meine Atomkraftwerke etc. nicht abbauen zu müssen - mit den Autokonzernen Gespräche führen und für genau diese Entwicklung zur Elektromobilität den Poltikern Gesetzesvorschläge vorlegen lassen (wie so üblich). Dann könnte man nämlich 1. sein Image aufpolieren und 2. danach mit scheinbarer "Alternativlosigkeit" argumentieren.
  • Carsharing führt durch den Effekt, daß mehrere Nutzer sich theoretisch ein Fahrzeug teilen dazu, daß im innerstädtischen Bereich weniger Parkflächen nötig werden. Ausserdem verbraucht es durch diesen Effekt weniger Rohstoffe und Energie zur Fahrzeugherstellung. Je bequemer und effizienter Carsharing jedoch eingerichtet ist, desto mehr führt es dazu, dass sich das Einsparpotential bzgl. der erfolgten Fahrten weniger oder gar nicht  reduziert. Das wird auch durch das sogenannte "Luxus-Carsharing" unterstützt, welches es ermöglicht, Porsche und andere "Spaß"-Fahrzeuge zu nutzen. Letztlich findet eine Umlagerung vom Privatfahrzeug zum Autopool der Sharing-Anbieter statt. Alle Problem-Punkte 1-6 treffen auch hier sämtlich zu.

 

Fazit

Viele anderweitige ethische Diskussionen wie z.B. über Massentierhaltung, Fleischkonsum u.s.w. verblassen - trotz all ihrer Wichtigkeit und Berechtigung - vor diesem Hintergrund zur Nebensächlichkeit bzw. bei Nichtbeachtung dieser Zusammenhänge zum Automobilismus zur Heuchelei und Erbsenzählerei. Nichts desto trotz möchte sich traurigerweise der durchschnittliche "automobile Konsument" nicht von seinem liebgewonnenen automobilen Verhalten lösen. "Zeit: Ist Autofahren eine Sucht? Knoflacher: Auf jeden Fall! Das Auto ergreift vom Menschen Besitz."

Die Anwendung der hochgelobte Technologie "Automobil" schädigt, gefährdet oder tötet auf sechs Wegen, von milliardenschweren volks- und privatwirtschaftlichen Schäden, Belästigungen und sonstigen Menschenrechtsverletzungen die sie anrichtet, völlig abgesehen.

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