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Archiv 

Nachfolgende Inhalte sind nicht chronologisch (nach Datum), sondern grob nach Inhalt sortiert. Beachte als wichtigen Hinweis für nachfolgende gesetzte Links aus diesem Archiv unter anderem nachfolgende Mail vom Deutschland Radio Kultur Hörerservice:

"Hier noch ein Tipp: Wenn Sie auf den mit der RECHTEN Maustaste auf den Link 'MP3: Audio abspielen' klicken, können Sie das Audio mittels der Option 'Ziel speichern unter...' auf Ihrem Rechner abspeichern. Auf unserer Internetseite finden Sie die Beiträge in der Regel fünf Monate lang zum Nachhören archiviert."

Warum nur fünf Monate (und in vielen Fällen nur wenige Tage)? Grund für "page not found" bzw. "404 not found" ist zumeist der "12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag", den man auch "12. Rundfunkdatenvernichtungsvertrag" nennen könnte. Der SWR schreibt dazu:

"Sehr geehrte Nutzerinnen und Nutzer,

der 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag, der am 1.6.2009 in Kraft getreten ist, hat zur Folge, dass dieser und eine Reihe weiterer Inhalte, die bisher bei SWR.de angeboten wurden, nicht mehr verfügbar sind: Öffentlich-rechtlichen Onlineangeboten werden dadurch gesetzlich engere Grenzen gesetzt als bisher. Beispielsweise müssen ARD und SWR – bis auf Archivinhalte – eine maximale Verweildauer für die Verfügbarkeit aller Inhalte im Internet angeben. Diese Inhalte wurden von den Gebührenzahlern bereits finanziert und könnten ohne Zusatzkosten weiter für Sie zur Verfügung stehen. Aufgrund der neuen Regelungen werden wir viele Beiträge und Specials nicht mehr so lange anbieten können wie bisher. Wir bedauern es sehr, Ihnen den gesuchten Beitrag nicht mehr zur Verfügung stellen zu können."

Daher mein Tipp: Gewünschte Datei beim Anbieter herunterladen, solange es noch geht, ggf. danach konkret anfordern, und über die subtile Zensur der Regierung nachdenken und seine Schlüsse ziehen...


 

Schriftdokumente

 

Abtreibungsarzt: Ich dachte, das sei kein Mensch

 Brief Axel Hüls aus der Haft (an zeltmacher-nachrichten.eu, abgetippt)

 Dokumentation einer Entfremdung

Schistosomiasis (Bilharziose) - ermittelte Risiken und Todesfälle u.a. anhand der Zahlen
der UNHCO

Ein Selbstzeugnis Hermann Menges - Wie ich zur Übersetzung der Heiligen Schrift gekommen bin

 Falschgutachten-Quote 95%, Strafrecht, Studie des Juristen Michael Alex, 2010

Falschgutachten-Quote 96%, Strafrecht, Studie der Uni Bochum, 2008

 Geheimoperation Wasser - wie die EU-Kommission Wasser zur Handelsware machen will, ARD Monitor Nr. 642, Bericht: Nikolaus Steiner, Stephan Stuchlik.

Wahnsinn wird normal - wie die Psychiater neue Geisteskrankheiten erfinden. Der Spiegel 04-2013, Jörg Blech. Artikel online. Artikel als PDF.

Wladimir Putins Brief an die Amerikaner - New York Times, 11.09.2013, mit kurzem Vorwort, deutsch-englisch

 


Ausgewählte Radio- und TV- Sendungen mit Hörbild und Feature

 

05.08.2014 | Interview: Recht und Gerechtigkeit im Fall Ecclestone. Sendezeit: 17:51 Uhr. Autor: Ingrid Müller-Münch, Länge: 04:17 Min.,MP3: Audio abspielen; Text zum Beitrag: Mehr …

 

26. Juli 2014 | Im Gespräch - Risiko Leben - Fürchten wir uns vor dem Falschen? (1) Sendezeit: 09:05 Uhr; Autor: Renn, Ortwin; Programm: Deutschlandradio Kultur; Sendung: Im Gespräch (neu); Länge: 43:57 Minuten; Text zum Beitrag: Fürchten wir uns vor dem Falschen?; MP3: Audio abspielen

 

Anmerkung: Das Gespräch ist in vielerlei Hinsicht interessant, jedoch mein Hinweis: Prof. Ortwin Renn vertritt die Ansicht, Pestizide seien recht ungefährlich. Bei seiner Argumentation bleibt unberücksichtigt, daß beispielsweise bei DDT und vielen anderen Pestiziden akute Wirkungen z.T. nicht vorliegen. Sie werden auch, taktisch klug, bewusst von den Konzernen ausgeschlossen (zum Bestehen der Zulassungshürde notwendigerweise entsprechend entwickelt). Stattdessen weisen sie aber häufig erhebliche und regelmässig unerforschte Langzeitwirkungen durch Einlagerung in Körper und Kumulation, aber auch Metabolite der Ursprungsstoffe, auf. Beispielsweise sei eine hormonelle oder hormonell störende Wirkung genannt. Näheres z.B. unter Endokrine Disruptoren, wo auch etliche Produkte aufgeführt werden.

Auch die Entwicklung von Krebs erfolgt im Zusammenhang bzw. ggf. in Abhängigkeit mit solchen Eingriffen in hormonelle Kreisläufe und insgesamt Stoffwechselvorgänge des Körpers, wie sie durch Pestizide geschehen. Auch die Entwicklung von Krebs erfolgt beim Menschen über sehr lange Zeiträume (ca. ab 6 bis 60 Jahren wie z.B. der Spiegel hier berichtet, Leukämie am kürzesten) und damit kommen natürlich auch viele mögliche Einwirkungen und Ursachen in Betracht, d.h. ein Nachweis ist quasi unmöglich. Wie alarmierend häufig (mit Hundertausenden Toten jährlich) Krebs allerdings "als Begleiterscheinung" in dieser Gesellschaft auftritt, dazu äussert sich Prof. Ortwin Renn ja durchaus. Siehe auch bei die Zahlen bei Wikipedia.

 

"Eingriff in die Demokratie - die Manipulations-Tools des GCHQ"  Sendezeit: 19.Juli 2014, 13:10 Uhr; Autor: Breitband; Programm: Deutschlandradio Kultur; Sendung: Breitband; Länge: 15:29 Minuten; MP3: Audio abspielen.

 

"Nicht in eine Diktatur der Daten verfallen"
Gigantische Datensammlungen über Individuen: Big-Data-Experte warnt vor Gefahren für den Rechtsstaat - Prof. Viktor Mayer-Schönberger im Gespräch mit Christian Rabhansl (Audio-Stream) (Hörbild und Feature, d-radio Kultur, 2013)

 

Der Richter und die Opfer - das mühsame Ringen [von Richter Jan-Robert von Renesse] um die Ghettorenten. Von Julia Smilga
(Audio-Stream) (Hörbild und Feature, BR, WDR 2012)

 

"Kampf gegen den Terror - Die Welt als Kriegsschauplatz"
Die brennenden Twintowers in New York markierten einen Zeiten-Bruch für die Innen- und Außenpolitik der USA: Paramilitärische Kommandos wurden nach 2001 weltweit zur Jagd auf sogenannte "Terroristen" eingesetzt. Ausspähungen und exzessives Sammeln von Metadaten sind dafür die Grundlage.
(Jeremy Scahill: "Schmutzige Kriege", Bericht von Ulrich Baron)
(Audio-Stream) (Hörbild und Feature, d-radio Kultur, 2013)

 

"Africom und Drohnenkrieg: Deutschland ermöglicht US-Tötungsprogramm / Trend zu paramilitärischer Strafverfolgung auch in Europa"
(Hörbild und Feature sowie TV-Interview, Kontext-TV, 2013)

 

"Irre! Was ist krank? Und was gehört weggesperrt?" - Zum Umgang mit psychisch kranken Straftätern. Von Rosemarie Bölts (Hörbild und Feature und Audio-Stream, d-Radio Kultur, 10.02.2014)

 

Im Gespräch. "Was ist gute Medizin?". Autor: Maio, Giovanni, Moderation: Susanne Führer. (D-Radio Kultur, Beitrag vom 13.09.2014, 9:05, inkl. Zuschauerdiskussion, ca. 90:26 Min. Text zum Beitrag, MP3: Audio abspielen)

"Was ist gute Medizin? Wo liegen ihre Grenzen? Soll in der Medizin alles machbar sein? Diese Fragen beschäftigen Giovanni Maio seit Jahren. Der Professor für Bioethik und Medizinethik an der Albert-Ludwigs-Universität Universität Freiburg erhebt oft und kritisch das Wort, sei es in der Debatte um Organspende, um Gentests, die Reproduktionsmedizin – oder aktuell um den ärztlich assistierten Suizid."

 

"Auf Augenhöhe mit dem Arzt - Wie findet man die richtige Behandlung?" Zu Gast: Dr. med. Gunter Frank, Mediziner und Sachbuchautor: "Schlechte Medizin - Ein Wutbuch"; "Gebrauchsanweisung für ihren Arzt" (Feature und audio-stream1; audio stream 2 ; d-Radio Kultur, 26.04.2014)

Zitate:

Dr. Frank: "Die erste Frage, die sich stellt, ist zum Beispiel: "Was passiert denn, wenn ich diese Tabletten nicht nehme? Also was hat die Plazebo-Gruppe für ein Ergebnis. Und dann im Vergleich: Was passiert denn, was sagen diese Studien, wenn ich diese Tablette nehme - Was für einen Vorteil habe ich?" Das wäre zum Beispiel die erste wichtige Frage." Dieter Kassel: "Wie verhindere ich denn in so einem Gespräch, dass mein Arzt mir meine Fragen übel nimmt, weil er sie als Kritik an seiner Kompetenz empfindet?" Dr. Frank: "Das ist leider manchmal der Fall. Oft ist der Fall, dass der Arzt auch die Antwort nicht wirklich weiss und dann unterschiedlich reagiert. Das ist für mich als Patient dann, muss man leider sagen, auch ein Hinweis, dass mein Arzt die Antwort nicht weiss - und das ist schon mal ein wichtiger Hinweis, dass es auch ein Grund sein könnte, die Tablette nicht einzunehmen. - Ja das ist natürlich etwas ungewohnt, weil die klassische Patientenrolle eigentlich dieses kritische Nachfragen nicht vorsieht, das geben ja auch die ganzen Arztromane, Arztfilme a la Scharzwaldklinik vor, da werden sogar die fragenden Patienten eigentlich mit eher unsympathischen Rollen besetzt. Aber wir werden ja gleich noch drauf kommen, dass im 21. Jahrhundert dieser selbstreflektierte und fragende Patient extrem notwendig ist, um die Schieflage im Gesundheitssystem wieder gerade zu rücken."